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Ihre Gemeinschaft Verein Kraft und Berufung Finden und unsere Aufgabe:
Am besten erkennt man einen Menschen an seinen Taten (Hilfe-Angebot) und zusätzlich auch an seinen Worten (Ethik). Damit Sie unseren Einfluss weder unter- noch überschätzen hier ein paar Worte über uns.
Das Vorbild für die Gemeinschaft ist die im Buddhismus zu findende weltweite Gemeinschaft aller Buddhisten. Jeder frei in seiner Entscheidung, nur vereint durch das Bekenntnis zu den Weisheiten, die vier Wahrheiten Buddhas, und das Bekenntnis zur Gemeinschaft aller Buddhisten.
Die Rolle der Unterstützung und Hilfe muss nicht auf die Familie und nahestehende Menschen des Leidenden und staatlich bezahlte Dienstleister beschränkt bleiben. Das können wir auch von den Muslimen lernen. Anstelle der Menschen in unseren Gemeinden, die überwiegend nur Kontakt zu Familie und Freunden haben, gibt es dort die aktive Glaubensgemeinde aus Familien und Moschee, die allen bedürftigen Gemeindemitgliedern hilft so gut sie kann. Und dass nicht nur seelsorgerisch wie in Fällen von Schizophrenie, Angst bzw. Phobie, Depression, Zwangsvorstellungen, Hysterie etc., sondern auch politisch.
Die Kraft und Kompetenz ist gebündelt in unseren Mitgliedern aus verschiedenen beruflichen Gebieten. Vor allem den Fachbereichsleitern kommt die wichtige Rolle zu für Informationsaustausch und Interessenausgleich zwischen allen Mitgliedern zu sorgen.
- Fachbereichsleiter für den Bereich Arbeitstheorie (Berufung)
- Fachbereichsleiter für den Bereich soziale Arbeitspraxis (Berufung)
- Fachbereichsleiter für den Bereich technische Arbeitspraxis (Berufung)
- Fachbereichsleiter für den Bereich künstlerische Arbeitspraxis (Berufung)
- Fachbereichsleiter für den Bereich kaufmännische Arbeitspraxis (Berufung)
- Fachbereichsleiter für den Bereich sozialpädagogische Theorie (Kraft)
- Fachbereichsleiter für den Bereich sozialpädagogische Praxis (Kraft)
- Fachbereichsleiter für den Bereich Selbsthilfegruppe (Kraft)
- Fachbereichsleiter für den Bereich Gesetzgebung und Rechtsvertretung (Gesellschaft)
- Fachbereichsleiter für den Bereich Wirtschaftspolitik (Gesellschaft)
- Fachbereichsleiter für den Bereich Bildungspolitik (Gesellschaft)
- Vorstand, bestehend aus Vorstandsvorsitzenden und Stellvertretenden Vorsitzenden
Warum diese verschiedenen Bereiche?
Die drei Säulen des wirtschatlichen Lebens sind der technische, der kaufmännische und der soziale Bereich. Der künstlerische Bereich kommt hinzu.
Entsprechend den 3 Gewalten gibt es erstens Politik (Legislative, Gesetzgebung), zweitens Rechtsvertretung (Bezug zu Judikative, Rechtsprechung), drittens Verwaltung durch den Vorstand , jedoch nicht nach dem Prinzip Regierung (Exekutive), sondern nach dem Prinzip zentrale Vertretung nach außen.
Beachten Sie hierbei bitte den Unterschied zum Schulsystem, in dem es nur den Lehrer gibt, der von der Schule über die Hochschule an die Schule kam, also dessen Arbeitspraxis nur aus Fachtheorie, aber nicht aus Fachpraxis besteht. Also z.B. ein Chemielehrer, der noch nie in einer Chemiefabrik gearbeitet hat.
Und es handelt sich nicht um bezahlte Helfer auf der Stufe 4 der moralischen Entwicklung, sondern auf Stufe 5.
Im Schulsystem ist die Zusammenarbeit zwischen Schulpädagogen und Sozialpädagogen schon seit Jahrzehnten sehr schlecht. Das liegt auch daran, dass Im Schulsystem Sozialpädagogen nur als Untergebene in Notfällen eingesetzt werden. Bei uns müssen die Schulpädagogen umdenken lernen. Der aus einer veralteten Schulpädagogik stammende Grundsatz der gleichen Förderung (von Ungleichen) ist niemand mehr zumutbar. In der Schule sind es dann sogar so aus, dass Gymnasien sogar mehr Zuschüsse als Hauptschulen erhalten. Das Übel an den Schulen ist von den Lehrern, die sich an diesen veralteten Grundsatz halten, hausgemacht. Für Sozialpädagogen ist es oberstes Prinzip, dass z.B. Obdachlose intensiv betreut werden während z.B. ein Geschäftsleiter dieser intensiven Betreuung nicht bedarf. Also ungleiche Förderung von Ungleichen. Würden sich Schulen analog dazu intensiver um die Benachteiligten als um die Bevorteiligten kümmern, dann gäbe es an den Schulen manche Probleme erst gar nicht. Die Chancen der Kinder sind schon beim Schuleinstieg mit 6 Jahren sehr ungleich, siehe Chancenungleichheit. Im staatlichen Schulsystem können sich Lehrer und Sozialpädagogen gegenseitig ignorieren und gering schätzen, bei uns müssen sie jedoch ihre Ausbildung und ihre Tätigkeit gegenseitig als gleichwertig anerkennen.
Aufgaben in Kürze
- Siehe unsere Seite Angebot
- Wir stärken die direkte Demokratie, indem wir die Wähler ausführlich darüber informieren,
1.
wie Schüler, Arbeitslose und andere Geringverdiener menschlich zu betreuen sind. Dazu müssen neben den Schulpädagogen genau so viele Sozialpädagogen in den Schulen, Schulämtern und Kultusministerin arbeiten.
2. dass die Bürger die eigentlichen Arbeitgeber sind. Arbeitslosigkeit und zu geringes Einkommen ist ein gesellschaftlich bedingtes Problem. Wir informieren über die Schaffung von neuen normal bezahlten Jobs durch Stärkung der nachfrageorientierten Volkswirtschaftslehre und der Binnenkonjunktur durch gut informierte Käufer. Solange bis bezahlte Arbeit fair auf alle Arbeitswilligen verteilt ist.
Wir sehen hier eine Dienstleistungslücke. Und eine im gesellschaftlichen Interesse liegende ehrenvolle Aufgabe.
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Es sollen mit Ihrer Unterstützung Jobs für Geringverdiener und Arbeitslose geschaffen werden.
Bei meist zu geringen Einnahmen durch Kundschaft unserer Dienstleistungen, durch Werbung für unsere Sponsoren, durch Spenden und Stiftungen suchen allerdings unsere Mitarbeiter selbst Jobs.
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