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Was tun wir - auch für Menschen ohne Einkommen und Vermögen?
Teil 1. Bildungspolitsch (Schul- und Sozialpädagogik)
1. Kraft und Mut geben (falls notwendig)
Spätestens nach längerer Arbeitslosigkeit brauchen viele, die sich dann als unnütz, lästig und überflüssig erleben erst mal die Kraft und den Mut sich auf den Weg zu machen. Nach zu vielen Absagen kommt irgendwann die Einsicht, dass sich zu viele Konkurrenten um zu wenige Stellen schlagen. Z.B. die in Wohnungsnot geratenen Menschen in Einrichtungen Stuttgarts. Diese Einsicht erfasst schon Schüler und sogar studierte Arbeitssuchende. Die Gründe für einen Rauswurf aus Schule oder Firma finden Sie unten. Da kraftlose Menschen leicht an Sekten geraten können, hier die Checkliste einer staatlichen Stelle zur Erkennung von Sekten.
2. Berufung erforschen
In manchen Fällen würde die Kraft alleine nicht ausreichen, das Ziel der Fahrt muss geändert werden, z.B. wenn es manche Berufe gar nicht mehr gibt. D.h. wir haben es quasi mit Berufsanfängern zu tun, die sich erst neu orientieren müssen, was sie wollen und können.
Vor allem die gefundene Berufung stellt ein vielfach ungenutztes Potential dar. Durch die harmonische "berufliche Persönlichkeit" (Harmonie von Können und Wollen) kann aus dem Rückschritt Rauswurf ein Schritt nach vorne werden, indem nachher ihr Können und ihr Wollen wieder vereint ist. Nur das gibt die Chance besser zu sein als die Konkurrenz, ob nun aus Inland oder Ausland.
3. Hindernisse beseitigen
Die gemeinsam mit dem Kunden gefundene Berufung führt nun mit Hilfe der Gemeinschaft zu Individualbildung bzw. neuen Begabungen. Fortschritte auf dem Weg zum gemeinschaftlich gesetzten beruflichen und privaten Lebensziel werden anerkannt. Hindernisse beim theoretischen und praktischen Lernen in Schule und Praktika werden gemeinsam aus dem Weg geräumt.
4. Hilfe für alle Bürger
In der Bildungspolitik muss sich etwas ändern. Sozialpädagogen orientieren sich an der größten Not, Schulpädagogen ignorieren das und behandeln unmenschlich alle gleich. Weil ein Einsehen bei den Lehrern nicht schnell genug zu erwarten ist, fördern wir, dass per Wählerwillen und Ministerbeschluss Sozialpädagogen an leitende Stellen im Kultusministerium, Schulämtern und Schulen gelangen. Der schnellste Weg ist die Gründung einer von Sozialpädagogen geleiteten Schule , die Schülern anstelle von Misserfolg und Selektion lieber Vision und Rückhalt bietet.
5. Details
Wie eine Fachleute-Gemeinschaft (Techniker, Kaufleute, Sozialpädagogen, Pädagogen u.a.) Arbeitslose, Schüler und Geringverdiener wirklich effektiv betreuen und vermitteln kann, erfahren Sie in unseren Büchern ("externe" Teile der Bücher online) hier . Die Betreuung der Kinder beginnt schon ab dem zweiten Lebensjahr, wenn die Zeitfenster des Lernens sich anfangen zu öffnen.
Teil 2. Wirtschaftspolitsch (Betriebs- und Volkswirtschaftslehre)
Auch in der Wirtschaftspolitik sind wir nicht tatenlos. Solange bezahlte Arbeit nicht human, sondern unmenschlich verteilt wird, muss sich auch hier etwas ändern. Denn Arbeitslosigkeit ist in zweiter Linie zwar ein Problem des Individuums (Können, Wollen), in erster Linie jedoch ein gesellschaftliches Problem. Denn für jeden, der mehr kann und will als die anderen und eingestellt wird fliegt mindestens einer der anderen wieder raus. Solange es weniger freie Stellen als Bewerber gibt, bleibt das so. Die Gruppe der Personen, die davon profitiert und ihre Gründe für einen Rauswurf der anderen aus Schule oder Firma finden Sie unten.
Entsprechend den wirtschaftspolitschen Gründen für einen Rauswurf betrachten wir Kapitalbesitzer / Aktionäre, Hersteller, Händler und Konsumenten, zweitens Politiker und Wähler. Ohne Millionengehältern von Vorständen : Artikel oder Animation dazu.
Sie als Konsument entscheiden, von welcher Fabrik Sie ein Produkt kaufen und aus welchem Land Sie wie viele Dienstleister engagieren. Damit entscheiden Sie wo Fabriken gebaut werden, wo Dienstleister von ihrer Arbeit ihre Miete bezahlen können. Sie als Konsument sind damit der eigentliche Arbeitgeber.
Sie als Wähler entscheiden, welche Vorgänge der Wirtschaft leicht möglich sind und welche durch Besteuerung erschwert werden oder sogar verboten. Dazu müssen Sie nur richtig wählen. Und Interessenverbände unterstützen, die die Interessen Ähnlichdenkender bündeln. Wer keine Lobby hat oder bildet, wird von der amtierenden Partei nicht angehört.
Details finden Sie hier
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